Im Aikido gibt es keinen Gedanken an Sieg oder Niederlage, deshalb werden auch keine Wettkämpfe durchgeführt.

Es werden lediglich Gradierungen vergeben bzw. Prüfungen anhand eines vorgegebenen Prüfungsprogrammes durchgeführt. Diese sollen etwas Besonderes und ohne Leistungsdruck sein. Es soll Freude bereiten zeigen zu können, was man bis dahin gelernt hat,  Fort- und Entwicklungsschritte aufzeigen und verdeutlichen. 

Die Gradierungen sollen nicht im Vordergrund stehen.

Die Schülergrade werden als "Kyu" bezeichnet. Die Meistergrade (schwarzer Gurt) nennt man "Dan".

Bei den Schülergraden fängt man beim 6. Kyu an und legt Prüfungen bis zum 1. Kyu ab. Die jüngeren Kinder beginnen bei dem 12. Kyu. Nach den Kyu-Graden kommen die Dan-Grade vom 1. bis zum theoretischen 10. Dan (höchste Gradierung) dazu. Bis und mit dem 4. Dan legt man wie bei den Schülergraden Prüfungen ab. Danach gibt es keine Prüfungen mehr, die weiteren Grade werde einem verliehen. 

Im Aikido gibt es nur zwei verschiedene Gürtelfarben: Weiss (Schülergrad) und schwarz (Meistergrad). Ab dem schwarzen Gurt trägt man zusätzlich den Hakama (Hosenrock). Dieser dient dazu, dass der Angreifer die Bein und Fuss Bewegungen  nicht voraussehen kann. 

Yukana Dojo - Aikido Winterthur
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